Homepage der Theatergruppe Lampenfieber
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Verbandsgemeinde
Brohltal
Vulkanweg,
Wandern zwischen Rhein und Mosel

Das
Burghaus in Wassenach
Konzerte
im Burghaus 2011
Das spätbarocke Burghaus zu Wassenach
am Laacher See beherbergt eine sehens- und hörenswerte Sammlung
alter Musikinstrumente, inzwischen die größte private
Sammlung ihrer Art in Deutschland. Orgel, Clavichord, Cembalo,
Spinett und Hammerklavier sowie frühe Formen des Harmoniums
haben hier in vielfältigen Ausführungen eine neue Heimat
gefunden. Die Klangwelt des alten Instrumentariums und die
originellen Programme locken Gäste von weither an; ein
Konzertbesuch wird jedes Mal, so die Presse, zu einem "Fest für
Auge und Ohr".
Der rein private Charakter der Sammlung
bringt es mit sich, dass das Instrumentarium nur bei Gelegenheit von
Konzerten zu besichtigen ist. Wer die Sammlung kennen lernen möchte,
sollte eines der "Gesprächskonzerte" besuchen, die
über das Jahr verstreut sind. Dreizehn Instrumente werden dabei
mit Musik und Entstehungszeit vorgestellt.
Immer mehr Anklang
finden Besuche mit Führungen für größere Gruppen
(Seminare, Chöre, Studiengruppen u. a.), die außerhalb der
genannten Termine nach Vereinbarung fast jederzeit zwischen März
und November stattfinden können.
Verbinden Sie ihren Besuch
in Wassenach mit einem Ausflug zum Laacher See mit der weltberühmten
Benediktinerabtei und ihre reizvolle Vulkanlandschaft der Umgebung
und unterstützten sie eine Initiative, wie sie in dieser Art im
Westen Deutschlands einmalig ist.
Hingewiesen sei auf
die Möglichkeit, für Gruppen und Chöre außerhalb
der genannten Termine Sondervereinbarungen zu treffen.
Für Gesprächskonzerte
beträgt der Eintritt 10 Euro, für die übrigen
Veranstaltungen 15 Euro.
Hingewiesen sei auf
die Möglichkeit, für Gruppen und Chöre außerhalb
der genannten Termine Sondervereinbarungen zu treffen.
Informationen und
Bestellungen unter Telefon und Fax 026 36
- 47 32.
Zwei
Sauerbrunnen
Der
Römerbrunnen wird derzeit
wieder in Stand gesetzt. Bericht
über die bisherigen Arbeiten.

Lydiaturm
Herrliche Aussicht
über das gesamte Laacher-See-Gebiet,
Fußweg hoch ab
Cafe Waldfrieden, Turm immer offen.
Geschichte des
Turms
Der Turm
wurde im Laufe seiner Geschichte mehrmals verändert. Im Jahre
1896 wurde er vom Eifelverein, Ortsgruppe Brohltal, am Nordrand des
Laacher Sees als Holz-Aussichtsturms gebaut. Allerdings musste er
schon knapp 20 Jahre später wegen Baufälligkeit wieder
abgerissen werden. Postkarte mit dem Foto des Holzturms
abgebildet.
Im Laufe des Frühjahrs
1927 wurde er dann als Steinturm wieder neu aufgebaut. Die Einweihung
erfolgte am 10. Juli 1927. Der Text der Einladung aus diesem Jahr mit
einem historischen Bild ist hier
abgedruckt.
Der Turm erhielt dann
dann in den achtziger Jahren sein jetziges Aussehen, in dem auf den
Steinturm noch ein Holzaufsatz gesetzt wurde, da die Bäume
inzwischen die Turmspitze schon überragten, aktuelles
Bild.
Derzeit ist das weitere
Schicksal des Lydiaturms ungewiss, da dringend notwendige
Sanierungsarbeiten in einem Kostenrahmen von ca. 50.000 Euro
anstehen, ohne die der Turm nicht mehr zu retten ist. Der Eifelverein
bittet deshalb um Ihre Mithilfe und Spenden auf das Konto
18 18 bei der KSK Ahrweiler, BLZ 577 513 10.
Ausführlicher
Bericht.

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letzte
Änderung: 26.08.2011